Parco San Bartolo

Der Naturpark S. Bartolo representiert für Gabicce die grüne Lunge dieses Abschnitts des Gebietes, welches wieder den flachen Aspekt gewinnt, nach dem Berg wie Casteldimezzo, Fiorenzuola, Colombarone mit römischen Ausgrabungen, weitergehend in Richtung Pesaro und Ancona.

Offizielle Website: www.parcosanbartolo.it

Es beinhaltet eine sich parallel zur Küste erstreckende Hügelkette, deren Gesteinszusammensetzung im Lauf der Zeit zur Entstehung von zwei geomorphologisch unterschiedlichen Abschnitten geführt hat: zu jenem des sich zum Meer hin erstreckenden Hangs, der im allgemeinen steil ist und zu jenem, der auf das Hinterland blickt und eine sanfte Morphologie hat.

Die Steilküste des San Bartolo Hügels weist mit ihren 200 Metern Höhe eine Aufeinanderfolge von sedimentären Schichten auf, die sich während eines Zeitraums abgesetzt haben, der mittlerweile etwa 10 bis 6 Millionen Jahre zurückliegt und von den Geologen "Messiniano" genannt wird (ndt: abgeleitet von dem Namen der Örtlichkeit, Zeitraum am Ende des Miozän).

Das, was man in dem Teil des Parks, der sich sanft zu der Adriatica-Staatsstraße abneigt, die seine Grenze darstellt, hauptsächlich spürt, ist das Gefühl der Harmonie aller Teile, eine Art vitale Verstrickung zwischen dem bebauten Land, seien es Weinhügel, Olivenhaine oder Saatland, den verlassenen Feldern, die nach und nach wieder ihr natürliches Aussehen angenommen haben, den Reihen aus großen Bäumen, den Büschen Panorama auf das Meer.